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Lüdingworth, St. Jacobi Neubau 1683 III/35 |
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| Schnitger baute
an der Stelle, an der auch die Vorgängerorgel von Antonius Wilde,
Otterndorf von 1599 stand, wogegen einige Quellen diese in der Nähe des Altars angeben.
Nach jüngsten Publikationen ist das aber falsch. Schnitger hat auch danach alle Gehäuse
neu gefertigt, zumindest weitgehend. Er übernahm aber die alten Register von Hauptwerk,
Brustwerk und Pedal, sowie die Lade des Brustwerks. Das Regal hieraus gehört zu den
ältesten erhaltenen Zungenstimmen. Lüdingworth ist der einzige 3-manualige, originale Spielschrank Schnitgers in Niedersachsen. Schnitger : Gehäuse, Prospektprinzipale Pedal, Register, Windladen in Oberwerk, Rückpositiv und Pedal Manualklaviaturen Stimmung : Mitteltönig (seit 1999) |
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| I. Rückpositiv CDEFGA-c''' | II. Oberwerk CDEFGA-c''' | III. Brustpositiv CDEFGA-c''' | Pedal CDE-c' | ||||||||||
| Principal Gedackt Spitzfloit Octava Waldfloit Siflit Sexquialtera II Terzian II Scharff IV-VI Dulcian |
4 8 4 2 2 1 1/2 16 |
a/s s s s m s m/t s/t s t |
Principal Quintadene Rohrfloit Octave Hohlfloit Nahsat Octave Rauschpfeife II Mixtur V Zimbel III Trommette |
8 16 8 4 4 3 2 8 |
w1 w/s w w w w w w/s w/s a w |
Gedacktes Quintfloit ab c' Octave Scharff III Regal |
8 3 2 8 |
w w w/s s w |
Principal Untersatz Octava Nachthorn Rauschpfeife II Mixtur V Posaune Trommett Cornet |
8 16 4 2 16 8 2 |
s w w a w a s w a |
w = Wilde w1 = Wilde, aber von Schnitger angepaßt s = Schnitger a = Ahrend |
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| 10 | 11 | 5 | 9 | ||||||||||
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