Bad Iburg, Schlosskirche St. Clemens

 
Bad Iburg

Schlosskirche St. Clemens, kath.

1764 Eberhard Berner und Johann Hermann Joseph Mencke, Osnabrück/Beckum

1980 Kreienbrink Orgelbau, Osnabrück, IIP/24


Die Iburg, auf einer Anhöhe gelegen, ist eine Doppelanlage von Schloss und ehemaliger Benediktinerabtei. Das Kloster wurde 1803 aufgehoben.
Das Schloss beherbergt zwei Kirchen:
die katholische Schlosskirche St. Clemens als ehemalige Abteikirche und die evangelisch-lutherische Schlosskirche von 1664, die zunächst als Hofkapelle diente.

St. Clemens bekam durch den Baumeister Johann Conrad Schlaun eine barocke Einrichtung. Diese wurde jedoch 1890 durch die Neugotik wieder aufgegeben.

1764 Neubau einer Orgel durch Eberhard Berner und Johann Hermann Joseph Mencke, Osnabrück/Beckum

1980 Neubau des Werks durch Kreienbrink Orgelbau aus Osnabrück
Dabei wurden die Pedaltürme angehoben und die Höhe des Hauptwerks ebenfalls entsprechend angeglichen. Das Rückpositiv hat die ursprüngliche Gestalt, mit den noch originalen Prospektpfeifen.

 
I. Rückpositiv II.  Hauptwerk Pedal
Gedackt
Praestant
Gedacktflöte
Oktave
Quinte
Sesquialter 2 fach
Scharff 4 fach
Krummhorn

Tremulant
8
4
4
2
1 1/3

1
8
Bordun
Prinzipal
Rohrflöte
Oktave
Spitzflöte
Nasat
Waldflöte
Mixtur 4 fach
Zimbel 3 fach
Trompete

Zimbelstern
Tremulant
 
16
8
8
4
4
2 2/3
2
1 1/3
1/2
8
Prinzipalbaß
Subbaß
Offenbass
Choralbaß
Hintersatz 4 fach
Posaune
 
16
16
8
4
2 2/3
16
8 10 6