Blomberg, ref. Klosterkirche

 
Blomberg

Ref. Kirche, ehemalige Klosterkirche

1839 George Carl Kuhlmann, Gottsbüren
1930 Bernd Stegerhoff, Paderborn
1981 Siegfried Sauer, Ottbergen, IIP/31


Die Kirche ist Teil des Augustiner-Chorherren-Klosters von 1474, welches aber schon ab 1530 infolge der Reformation aufgelöst wurde.

Der erste Orgelbau in der Kirche stammt von 1575, der durch Simon VI. zu Lippe veranlasst wurde.

1839 Neubau George Carl Kuhlmann, Gottsbüren
Nach der Kirchenrenovierung 1833.

1860 Umbau Carl August Randebrock, Paderborn

1930 Neubau Bernd Stegerhoff, Paderborn

1981 Restaurierung Siegfried Sauer, Ottbergen
Die Traktur von pneumatisch auf elektrisch umgestellt.

Der heutige Registerbestand stammt von Kuhlmann, Randebrock und Stegerhoff. Er ist teilweise sogar noch älter. Der Freipfeifen- oder "Zaunprospekt" besteht aus Zinkpfeifen, von denen nur die mittleren 12 klingend sind. Sie gehören zum Oktavbaß 8 des Pedals.

 

 
I. Hauptwerk II. Unterwerk Pedal
Gedecktpommer
Prinzipal
Holzgedeckt
Oktave
Rohrflöte
Quinte
Superoktave
Mixtur 4f
Trompete
16
8
8
4
4
2 2/3
2
 
8
Hornprinzipal
Holzflöte
Gedackt
Quintadena
Weidenpfeife
Gemshorn
Blockflöte
Nasat
Flageolett
Terz
Sifflet
Sifflöte
Zimbel 3f
Oboe

Tremulant
 

8
8
8
8
8
4
4
2 2/3
2
1 3/5
1 1/3
1
 
8
Kontrabaß
Subbaß
Oktavbaß
Baßflöte
Flöte
Choralbaß
Mixtur 4f
Posaune
(alt,
Holzbecher)
16
16
8
8
4
4
 
16
9 14 8
 
Elektrische Spiel- und Registertraktur
Kegelladen mit Registerkanzellen
Koppeln UW an HW, an Pedal
2 freie Kombinationen, 1 fürs Pedal
Walze für Registercrescendo