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Blomberg Ref. Kirche, ehemalige Klosterkirche 1839 George Carl Kuhlmann, Gottsbüren Die Kirche ist Teil des Augustiner-Chorherren-Klosters von 1474, welches aber schon ab 1530 infolge der Reformation aufgelöst wurde. Der erste Orgelbau in der Kirche stammt von 1575, der durch Simon VI. zu Lippe veranlasst wurde. 1839 Neubau George Carl Kuhlmann, Gottsbüren 1860 Umbau Carl August Randebrock, Paderborn 1930 Neubau Bernd Stegerhoff, Paderborn 1981 Restaurierung Siegfried Sauer, Ottbergen Der heutige Registerbestand stammt von Kuhlmann, Randebrock und Stegerhoff. Er ist teilweise sogar noch älter. Der Freipfeifen- oder "Zaunprospekt" besteht aus Zinkpfeifen, von denen nur die mittleren 12 klingend sind. Sie gehören zum Oktavbaß 8 des Pedals.
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| I. Hauptwerk | II. Unterwerk | Pedal | ||||||
| Gedecktpommer Prinzipal Holzgedeckt Oktave Rohrflöte Quinte Superoktave Mixtur 4f Trompete |
16 8 8 4 4 2 2/3 2 8 |
Hornprinzipal Holzflöte Gedackt Quintadena Weidenpfeife Gemshorn Blockflöte Nasat Flageolett Terz Sifflet Sifflöte Zimbel 3f Oboe Tremulant |
8 8 8 8 8 4 4 2 2/3 2 1 3/5 1 1/3 1 8 |
Kontrabaß Subbaß Oktavbaß Baßflöte Flöte Choralbaß Mixtur 4f Posaune (alt, Holzbecher) |
16 16 8 8 4 4 16 |
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| 9 | 14 | 8 | ||||||
| Elektrische Spiel- und Registertraktur Kegelladen mit Registerkanzellen Koppeln UW an HW, an Pedal 2 freie Kombinationen, 1 fürs Pedal Walze für Registercrescendo
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