Höxter, St.Nicolai

 
Höxter

St.Nikolai, kath.

1711 Berenhard Klausing, Herford
1973 Siegfried Sauer, Ottbergen, III/32


Erbaut ursprünglich mit 8 Stimmen auf 1 Manual.

1766 wurde die Orgel in den Kirchenneubau überführt.


1845 Umbau durch Carl Kuhlmann, Gottsbüren.

1878 Umbau durch August Randebrock, Paderborn
 
1936 Neubau durch Anton Feith, Paderborn, II/29. Kegelladen.

1973 Restaurierung und Umbau durch Siegfried Sauer, Ottbergen
Hierbei entstand die heutige Anlage mit Rückpositiv und freien Pedaltürmen. Das Hauptwerksgehäuse und der Prospekt sind von Klausing erhalten.


1992
Ausbau der Orgel wegen der Kirchenrenovierung

1999 Wiedereinbau durch Siegfried Sauer nach Abschluss der Baumaßnahmen in der Kirche. Neue Spieltraktur aus Zedernholz, Magnete und die elektrische Steuerung erneuert, Neuintonation.
 

 
I. Rückpositiv II. Hauptwerk III. Schwellwerk Pedal
Singend Gedeckt
Praestant
Blockflöte
Octävlein
Sesquialtera 2f
 
Cymbel 4f
Schalmey

Tremulant
 

8
4
2
1
2 2/3+
1 3/5
2/3
8
x
 
 
 
x
Pommer
Principal
Gedecktflöte
Octave
Gemshorn
Octave
Cornett 5f
ab fis
Mixtur 6f
Trompete
16
8
8
4
4
2
8
1 1/3
8
x
 
x
x
 
 
x
 
x
Holzflöte
Principal
Schwiegel
Terzflöte
Nasat
Scharff 5f
Rankett
Oboe

Tremulant
 

8
4
2
1 3/5
1 1/3
1
16
8
x
x
 
 
x
 
 
x
Principal
Subbaß
Oktav
Gedeckt
Piffaro 2f
Hintersatz 5f
Posaune
Clairon
16
16
8
8
4+2
2 2/3
16
4
x
x
 
x
x
x
x
7 9 8 8
x = altes Material oder Register