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Marienmünster Ehemalige Abteikirche, kath. 1738 Johann Patroclus Möller, Lippstadt, III/42 Gegründet 1128 hat die Abtei durch die
Jahrhunderte viele bauliche Veränderungen und Erweiterungen erfahren. 1803 wurde das Kloster säkularisiert. |
| I. Rückpositiv | II. Hauptwerk | III. Brustwerk | Pedal | |||||||
Principal Tremulant |
8 8 4 4 3 3 2 1 1 1/3 16 8 |
Principal Octav Viola di Gamba Gemshorn Quinte Octav Flöte duis Tertia aus Gedackt B/ Spanisch Cornett 3f D Sesquialtera 3f Mixtur 5f Zimbel 4f Trompete Vox humana |
16 8 8 8 6 4 4 4 4 2 1/2 8 8 |
Quintade Flauto traverso Gedackt Octav Quinte Flageolett Mixtur 3f Krummhorn Tremulant |
8 8 4 2 1 1/3 1 1/3 1 8 |
Principal Subbaß Octavbaß Nachthorn Choralflöte Mixtur 6f Posaune Trompete |
16 16 8 4 1 4 16 8 |
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| 12 | 14 | 8 | 8 | |||||||
| 1626 erste Erwähnung einer Orgel in einem Bericht über Zerstörungen durch Militärtruppen. 1679 Neubau durch Andreas Schneider aus Höxter Ein einmanualiges Werk mit 12 Registern, in das vermutlich erhalten gebliebene alte Gehäuse. Dieses Werk steht heute, durch Möller 1738 erweitert, in der ehemaligen Benediktinerabtei Gehrden bei Brakel. 1738 Neubau durch Johann Patroclus Möller, Lippstadt Wie bei Möller vielfach üblich, im geschlossenen und gebogenen Barockprospekt ("..Facietät eines halbenMonden.."). Die 34 Register von Hauptwerk, Rückpositiv und Pedal standen auf Springladen. Nur das Brustwerk hatte eine Schleiflade, aus Platzgründen. 1770/96 Reparaturen 1823 Reparatur durch Armold Isfording, Dringenberg 1879 Renovierung/Umbau mit kleinerer Dispositionsänderung.
Bollend nennt "Müller aus Hildeheim" 1921 Erste Restaurierung durch Anton Feith, Paderborn |
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