Rüthen, St. Nikolaus

 
Rüthen

St. Nikolaus, kath.

1755 Adolph Cappelmann, Geseke (?)
1936 Anton Feith, Paderborn

1999 Siegfried Sauer, Ottbergen, IIP/29


Die Kirche stammt aus dem 13. Jahrhundert und hat spätere Anbauten.

1755
Neubau durch (wahrscheinlich) Adolph Cappelmann aus Geseke
Von
1850 ist die Disposition überliefert: IIaP/17, sowie auch von 1865, nach der Erweiterung durch Adam Fischer aus Herdecke: IIaP/24.
1875 Umbau durch Carl August Randebrock, Paderborn, fertiggestellt durch seinen Neffen Rudolf August Randebrock
Neues 2.Manual mit 6 und ein freies Pedal mit 3 Registern, sowie neuer Balganlage. Die Disposition ist ebenfalls überliefert: IIP/20

1936 Neubau des Werks durch Anton Feith, Paderborn IIP/21, unter Verwendung des Gehäuses und alten Pfeifenbestandes. Pneumatische Kegelladen, IIP/21.
 

1999 Restaurierung Erweiterung durch Siegfried Sauer, Ottbergen
Neue Schleifladen, alter Faltenbalg wieder aktiviert, er dient als Vorbalg, 9 Register von Randebrock und Feith verwendet. Seitlicher Spielschrank. Absenkung der Empore, dadurch bessere Abstahlung.
2002 Reparatur zur Schadensbeseitigung durch Rauch

 
I. Hauptwerk II. Unterwerk Pedal
Bordun
Prinzipal
Hohlflöte
Octave
Gemshorn
Quinte
Octave
Waldflöte
Sesquialtera 3 fach
Mixtur 5 fach
Trompete
16
8
8
4
4
2 2 /3
2
2

2
8
 
f

f
r
Geigenprinzipal
Liebl. Gedackt
Salicional
Praestant
Flöte
Nasard
Flageolett
Terz
Quinte
Scharff 4 fach
Dulcian

Tremulant
 
 
8
8
8
4
4
2 2 /3
2
1 3/5
1 1/3
1
8
r
r
r

r

/r
Violon
Subbass
Oktavbass
Gedacktbass
Choralbass
Rauschpfeife 3 fach
Posaune
16
16
8
8
4
 
16
f
f
11 11 7
r = Randebrock 1875, bzw. r/ zum Teil
f = Feith 1936
Schleifladen mit mechanischer Spiel- und Registertraktur