Orgeln in Stemwede und Ortsteilen

 

Ort, Gebäude

Erbaut/Erbauer

Größe

Bemerkung

Historisch Stemwede-Dielingen
Ev. Kirche
17.Jahrhundert Unbekannt II/20 Alte verzierte Prospektprinzipale.
10 alte Register.
Historisch Stemwede-Haldem
Friedhofskapelle Heilig Kreuz
1840
Johann Heinrich Brinkmann, Herford
I/5 Das Erbauungsdatum am Gehäuse: 19.3.1840
1964 Restaurierung durch Paul Ott, Göttingen.

Neue Prospektpfeifen, Mixtur und Windanlage.
Sonst weitestgehend original.
pfeife19.gif (210 Byte) Stemwede-Levern
Stiftskirche, ev.
1682
Unbekannt
II/19 1682 Neubau der Orgel durch Schenkung von 6 Stiftsdamen. Wahrscheinlich I/9
1915 Neubau Gebr.Rohlfing, Osnabrück, auf II/25, Pneumatisches System. Dabei ging das alte Werk verloren. Die Orgel wurde von der nördl. Chorwand auf die Westempore verlegt. Seitlich 2 neue Flachfelder und ein Rundturm.
1972 Neubau Johannes Wolfram, Natbergen. Das Gehäuse wurde auf die ursprüngliche Form zurückgebaut.
Disposition nach barocken Vorbildern.
pfeife19.gif (210 Byte) Stemwede-Wehdem
Ev. Kirche
1663
Unbekannt
II/12 Ursprünglich erbaut als Chororgel für den Mindener Dom.
1808 nach Wehdem verkauft und von dem Bielefelder Orgelbauer J.F.Birkemeyer erweitert und aufgestellt.
1911 Neubau durch Ernst Klassmeyer, Lemgo
1971 Neubau durch Johannes Wolfram, Natbergen.
Stand früher in der Nordnische der Kirche.

Nur das Gehäuse ist erhalten.